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BMBF legt Berufsbildungsbericht 2010 vor

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das nach § 86 Berufsbildungsgesetz (BBiG) den gesetzlichen Auftrag hat, die Entwicklung in der beruflichen Bildung kontinuierlich zu beobachten und der Bundesregierung bis zum 1. April eines jeden Jahres Bericht zu erstatten, stellte heute den Berufsbildungsbericht 2010 vor. Er soll Stand und voraussichtliche Weiterentwicklung der Berufsbildung darstellen. Explizit gefordert ist, über Angebot und Nachfrage nach Ausbildungsplätzen zu berichten und eine Prognose für das laufende Kalenderjahr vorzunehmen. Erscheint die Sicherung eines regional und sektoral ausgewogenen Angebots an Ausbildungsplätzen als gefährdet, sollen in den Bericht Vorschläge für die Behebung aufgenommen werden.

In einem begleitenden Datenband des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden darüber hinaus umfangreiche Materialen vorgelegt. Schwerpunktthema der diesjährigen Ausgabe sind die Übergänge an der sogenannten »Zweiten Schwelle«, also von der Berufsausbildung in die Beschäftigung. Die aktuellen BIBB-Analysen zeigen, dass für einen reibungslosen Übergang in eine vollwertige Beschäftigung insbesondere der Schulabschluss und der gewählte Ausbildungsbereich entscheidend sind.

Zentrale Indikatoren und Entwicklungen im Zeitverlauf sind Gegenstand der Kapitel zur beruflichen Aus- und Weiterbildung. Dabei wurden im Vergleich zur Vorjahresausgabe insbesondere die Analysen zur beruflichen Weiterbildung ausgeweitet. Neu aufgenommen wurde auch ein umfassender Überblick über die Programme und Aktivitäten von Bund und Ländern zur Förderung der beruflichen Ausbildung. (28.04.2010, prh)

BIBB-Datenreport 2010 (PDF, 440 Seiten)

 

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