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DIPF präsentiert sich auf der Didacta 2011

Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) ist auf der Bildungsmesse Didacta 2011 in Stuttgart an allen fünf Messetagen vom 22. bis 26. Februar mit einem umfangreichen Programm vertreten. Dabei widmet das Institut jeden Tag unterschiedlichen Schwerpunkten und stellt seine Forschung sowie seine Informationsdienstleistungen in Vorträgen und Präsentationen vor. Der DIPF-Stand findet sich in Halle 5, Stand A 70.

Am Dienstag, 22. Februar, stellt das Institut an seinem Stand unter dem Stichwort »Informationswege zur Bildung« die von ihm verantworteten Internetplattformen Deutscher Bildungsserver und Fachportal Pädagogik vor. Der Deutsche Bildungsserver bietet darüber hinaus während der gesamten Messe am DIPF-Stand einen Informations- und Rechercheservice an.

Am Mittwoch, 23. Februar, liegt der Fokus zunächst auf »Social Tagging«: Ingo Blees, Web-2.0-Experte des DIPF, stellt am Stand vor, wie Lehrkräfte die gemeinsame Suche, Bewertung und Verschlagwortung von Web-Inhalten nutzen können. Gemeinsam mit Richard Heinen von der Universität Duisburg-Essen hält er von 11 bis 11.45 Uhr im Raum C8.2 des ICS auch einen Vortrag. Am gleichen Tag informiert das DIPF am Stand zum Thema »Ganztagsschule«. Zudem halten Dr. Natalie Fischer und Felix Brümmer von 16 bis 17 Uhr im Raum C3.2 einen Vortrag zu den Ergebnissen Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG), die federführend vom DIPF betreut wurde.

Am Donnerstag, 24. Februar, stehen die Messeangebote des Instituts ganz im Zeichen des vom DIPF koordinierten Forschungszentrums IDeA (Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk), in dem interdisziplinär das Lernverhalten von Kindern untersucht wird. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von IDeA beantworten am Stand Fragen und stellen zwei Projekte in Vorträgen vor – von 15 bis 16 Uhr beziehungsweise von 16 bis 17 Uhr, jeweils im Raum C10.5 des ICS.

Am Freitag, 25. Februar, geht es um »Large Scale Assessment in Deutschland«, also um groß angelegte Vergleichsstudien. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DIPF erläutern am Stand die Studie PISA 2009 und eine Redakteurin zeigt, wie man sich auf dem Deutschen Bildungsserver über das Thema informieren kann. Von 13 bis 14 Uhr werfen Dr. Johannes Naumann und Dr. Nina Jude im Raum C3.1 des ICS im Rahmen eines Vortrags einen Blick hinter die Kulissen von Large Scale Assessment in Deutschland.

Am Samstag, 26. Februar, stellt sich schließlich die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des DIPF vor. Eva Schrepf macht Besucherinnen und Besucher am Stand mit drei Datenbankangeboten der großen pädagogischen Spezialbibliothek vertraut. (18.02.2011, prh)

siehe auch: Terminhinweis DIDACTA 2011

 

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