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Deutscher Weiterbildungspreis zum zweiten Mal ausgeschrieben

Nach dem Erfolg des Deutschen Weiterbildungspreises 2009 stehen jetzt Ausschreibung und Preisverleihung für das Jahr 2010 an. Und auch dieses Jahr wird sich Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe, als Schirmherr für den Preis engagieren und diesen in der Öffentlichkeit repräsentieren. Der vom Haus der Technik in Essen ausgeschriebene Wettbewerb hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit interessanten und zukunftsweisenden Ideen für die überbetriebliche Weiterbildung zu fördern und damit dem gesamten Bereich der Weiterbildung zusätzliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.


»Wandel und Bewegung sind zu zentralen Begriffen unserer Zeit geworden. Was immer der Einzelne darunter verstehen mag: Sicher ist, dass die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen für jeden unverzichtbar ist, der sich weiterentwickeln möchte. In dem Maß, in dem das verfügbare Wissen wächst, müssen auch die Qualifikationen der Menschen wachsen. Die zweite Ausschreibung des Deutschen Weiterbildungspreises ist schon angesichts dieser Tatsache logisch: Auch hier ist Kontinuität gefragt, ein Zurücklehnen wäre unangebracht. Für mich ein guter Grund, den Preis auch dieses Mal als Schirmherr zu begleiten und zu unterstützen,« erklärt Hombach.


Ob Konzepte, Projekte oder wissenschaftliche Arbeiten, ob Untersuchungen oder Analysen: Im Zentrum des Deutschen Weiterbildungspreises steht alles was geeignet ist, die überbetriebliche Weiterbildung qualitativ weiter zu optimieren. Die eingereichten Beiträge werden von einer Jury aus unabhängigen Experten nach bestimmten Kriterien wie wirtschaftliche Relevanz, Wirkungspotenzial, Praktikabilität und branchenübergreifende Bedeutung sowie Neuigkeitsgrad bewertet.


Der Deutsche Weiterbildungspreis ist mit 10.000 Euro dotiert, die prämierte Arbeit wird im Rahmen einer Dokumentation einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden, die Frist für die Teilnahme endet am 20. Oktober 2010. Berechtigt zur Teilnahme sind natürliche Personen. Die eingereichten Projekte sollten nicht älter als zwei Jahre und entweder bereits umgesetzt worden sein oder sich in der Umsetzungsphase befinden. Die Veröffentlichung eingereichter wissenschaftlicher Arbeiten darf nicht länger als ein Jahr zurückliegen.

  (08.09.2010, prh)

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