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Forderungen der freien Bildungsträger an die Politik

vdp

Anlässlich der beginnenden Gespräche über eine Koalition zwischen CDU/CSU und SPD hat der Verband Deutscher Privatschulverbände (VDP) bildungspolitische Forderungen an die künftige Bundesregierung gestellt.

 

Dies sind unter anderem:

  • die massiven Kürzungen des Eingliederungsbudgets der Bundesagentur für Arbeit zu stoppen und die vorhandenen Mittel zielgerichtet für arbeitsmarktpolitische Instrumente einzusetzen.

  • arbeitslosen Menschen zielgerichtete Qualifizierungsangebote zu bieten, vor allem abschlussorientierte Qualifizierungen, um sie für den Arbeitsmarkt zielgerichtet zu qualifizieren und den zunehmenden Mismatch zwischen Arbeitslosen und offenen Arbeitsstellen zu verringen.

  • die Weiterbildung als vierte Säule im Bildungssystem gesellschaftlich aufzuwerten und die Bedeutung des lebenslangen Lernens zu stärken.

  • die #Weiterbildungsbeteiligung, vor allem von bildungsbenachteiligten Gruppen, wie Geringqualifizierten, Menschen mit Migrationhintergrund und Älteren, zu erhöhen, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern bzw. die Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen.

  • die Teilnahme von geduldeten Ausländern und Asylbewerbern zu den Integrationskursen zuzulassen, um Ihnen eine Integration in die Gesellschaft zu ermöglichen und Ihnen bessere Beschäftigungsperspektiven zu verschaffen.

Hintergrund
Der VDP vertritt nach eigenen Angaben die Interessen von Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft im allgemein- und berufsbildenden Schulbereich, in der Erwachsenenbildung sowie im Hochschulbereich. Der 1901 gegründete Verband mit Sitz in Berlin bindet seine Mitglieder weder weltanschaulich noch konfessionell oder parteilich.


(23.10.2013, prh)

Zum vollständigen Forderungskatalog (PDF, 2 Seiten)

 

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