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Lernen für den Job: Berufliche Weiterbildung für Arbeitnehmer

Lebenslanges Lernen wird im Berufsleben immer wichtiger. Für Arbeitnehmer gibt es viele Gründe, an den zahlreich angebotenen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen.

Unter »beruflicher Weiterbildung« werden Maßnahmen zusammengefasst, die dem Arbeitnehmer dazu dienen, seine beruflichen Fähigkeiten auszubauen oder sich neue anzueignen. Anbieter von Weiterbildungsmaßnahmen gibt es wie Sand am Meer. Zwar setzen manche Angebote die Anwesenheit des »Lernenden« im Seminarraum oder Hörsaal voraus, in vielen Fällen ist es aber möglich, fast ausschließlich per Fernunterricht oder Internet zu lernen.

Freistellung für die Weiterbildung

Die meisten Bundesländer unterstützen Arbeitnehmer, indem sie ihnen das Recht auf einige Tage Bildungsurlaub gewähren - meist fünf Tage pro Jahr. Um Anspruch zu haben, muss die Weiterbildungsmaßnahme jedoch vom jeweiligen Bundesland anerkannt sein.

Tarifliche Regelungen

Oft enthalten auch Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen Regelungen zur Weiterbildung der Arbeitnehmer. Gerade bei teureren Maßnahmen wie einem mehrjährigen Studium kann es sich lohnen, eine Vereinbarung mit dem Arbeitgeber zu schließen. Beteiligt sich dieser an den Kosten für die Weiterbildung oder übernimmt sie ganz, wird in der Regel ein entsprechender Arbeitsvertrag geschlossen. In diesem bindet sich der Angestellte für einen bestimmten Zeitraum an das Unternehmen und muss in der Regel einer Rückzahlungsklausel zustimmen, sollte er frühzeitig kündigen oder verschuldet Anlass zur Kündigung geben.

  (04.05.2012, prh)

QUELLE: Nach einer Meldung der D.A.S.-Versicherung

Übersicht der Bildungsurlaubsregelungen

 

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