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Mit betrieblicher Weiterbildung zum akademischen Abschluss

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) kooperiert mit der Deutschen Telekom: Ab Februar können Telekom-MitarbeiterInnen sich Leistungen, die sie im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung erworben haben, auf ein Zertifikatsprogramm oder ein Masterprogramm an der DUW anrechnen lassen. »Wir wollen eine Brücke zwischen akademischem und betrieblichem Wissen schlagen«, begründet Prof. Dr. Ada Pellert, DUW-Präsidentin und Weiterbildungsforscherin, die Kooperation. »Die Zukunft des Lebenslangen Lernens liegt darin, innerbetriebliche Weiterbildung mit Angeboten von Universitäten zu verzahnen. Mit der Telekom als Partner schaffen wir ein gutes Modell dafür.« Dabei setzen die Zertifikatsprogramme keine Hochschulreife voraus: Auch eine abgeschlossene Berufsausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung und Führungsverantwortung berechtigen zur Teilnahme.

Im offenen Weiterbildungsbereich von Telekom Training absolvieren die rund 120.000 Mitarbeiter in Deutschland Seminare zu Themen wie Projektmanagement, Führung und Controlling. Über ein Credit Point-System werden diese Leistungen nun an der DUW angerechnet. Professor Pellert: »Wer sich beispielsweise in seiner Berufslaufbahn zehn Tage zum Thema Projektmanagement fortbildet, hat damit bereits ein Drittel des Lernaufwands und der Kosten für das DUW-Zertifikatsprogramm General Management bewältigt.«

Zur Auswahl stehen für die Telekom-Mitarbeiter die zwei-, vier- und acht­monatigen Zertifikatsprogramme im Departement Wirtschaft und Management der DUW sowie der berufsbegleitende Masterstudiengang General Management (MBA) und weitere Masterprogramme. (09.11.2010, prh)

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