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Studie zur betrieblichen Weiterbildung in Hessen

Anteil weiterbildender Betriebe bleibt in Hessen auf hohem Niveau, doch Geringqualifizierte partizipieren selten von betrieblicher Weiterbildung. 

Die betriebliche Weiterbildung von Beschäftigten ist ein zentraler Baustein zur Sicherung qualifizierter MitarbeiterInnen und somit auch ein zentrales Instrument betrieblicher Personalpolitik. Dabei kommt der Qualifizierung von an- und ungelernten MitarbeiterInnen eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung zukünftiger Engpässe zu. Wie sich die hessischen Betriebe 2013 verhalten haben, zeigt der aktuelle IAB-Betriebspanelreport Hessen auf.

Wesentliche Ergebnisse im Überblick

  • Die Weiterbildungsbereitschaft der Betriebe in Hessen hat sich auf hohem Niveau konsolidiert: Die Beteiligung der Betriebe lag ähnlich hoch wie in den Vorjahren, und die Zahl der Beschäftigten, deren Weiterbildung gefördert wurde, erreichte erneut einen Höchststand.

  • Die Verantwortung für die erforderlichen Maßnahmen werden in der Regel nicht auf die Beschäftigten abgewälzt.

  • Noch immer ist der externe Kurs die bei weitem am häufigsten genutzte Form der Wissensvermittlung; flexible Formen wie die Weiterbildung am Arbeitsplatz haben ebenfalls eine hohe Verbreitung, ihre Bedeutung nahm aber im Gegensatz zu den Vorjahren nicht weiter zu.

  • Zwar ist die Weiterbildungsquote Geringqualifizierter  – wohl auch durch vielfältige Fördermöglichkeiten –  höher als in der Vergangenheit, doch liegt sie noch immer nur bei etwa der Hälfte des Durchschnittswerts.

  (07.10.2014, prh)

 

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