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Weiterbildung ist die zentrale Ressource - die ersten Projekte der Initiative „weiter bilden“ gehen an den Start

Mit 140 Millionen Euro fördern das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Europäische Sozialfonds (ESF) in den nächsten Jahren die Weiterbildung von Beschäftigten. Ziel des neuen Programms „weiter bilden“ ist es, die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken und die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu erhöhen. Die Online-Redaktion von "Bildung + Innovation" des Innovationsportals sprach mit Dr. Barbara Mohr, Koordinatorin der Regiestelle zur Umsetzung des Programms, über die Inhalte und Ziele der Initiative.


Online-Redaktion:
Die Initiative „weiter bilden“ wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit den Sozialpartnern – der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) – entwickelt. Warum ist die Förderung der Weiterbildung so wichtig?

Mohr: Weiterbildung ist nach wie vor die zentrale Ressource, die wir als rohstoffarmes Land haben. Es gibt schon viele Initiativen in diesem Bereich, so zum Beispiel Fördermöglichkeiten und Förderprogramme der Bundesagentur für Arbeit, die bei der Weiterbildung der Mitarbeiter ansetzen. Auch die Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände als wichtige Akteure in diesem Bereich tun sehr viel, um den Qualifikationsstand der Mitarbeiter zu verbessern. Natürlich auch die Unternehmen selbst. Es wurden auch Tarifverträge geschlossen, die sich speziell mit dem Thema „Qualifizierung“ befassen. Aber die Anstrengungen reichen nicht aus. Vor allem, wenn wir daran denken, dass auch in Zukunft aufgrund des demografischen Wandels der Fachkräftemangel erheblich sein wird. Es muss noch Einiges passieren, damit unsere Wirtschaft nicht ins Hintertreffen gerät. (09.07.2010, wp)

Das ganze Interview siehe Online-Magazin "Bildung + Innovation" des Innovationsportals

 

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