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Weiterbildungsbeteiligung im Kontext des Alter(n)s

Forschungsprojekt zur Bedeutung von Alters-, Alterns- und Altenbildern als Regulative der Weiterbildungsbeteiligung

Vor dem Hintergrund der Diskussion um die Notwendigkeit von Weiterbildung in und für alternde(n) Gesellschaften soll in dem Projekt WAB an der Münchener Universität der Bundeswehr der der Frage nachgegangen werden, ob und wie gesellschaftlich konstruierte Alters-, Alterns- und Altenbilder handlungsleitende Orientierungen der 1954 bis 1964 Geborenen (den sogenannten »Babyboomern«) in Hinsicht auf die Weiterbildungsbereitschaft dieser Generationen beeinflussen.

Welche Altersbilder sind also im Sinne von »Regulativen der Weiterbildungsbeteiligung« dafür mitverantwortlich, dass Erwachsene in Erwägung ziehen, sich auf Weiterbildungsaktivitäten einzulassen oder nicht? Das Projekt will dabei der Frage nachgehen, ob und wie gesellschaftlich konstruierte Alters-, Alterns- und Altenbilder als ein mögliches wichtiges Regulativ der Weiterbildungsbeteiligung angesehen werden können und wie hiervon handlungsleitende Orientierungen in Hinsicht auf Prozesse lebenslangen Lernens / lebenslanger Bildung beeinflusst werden.

Aktuell hat WAB eine Umfrage gestartet, deren Beantwortung »gute 30 Minuten« dauern kann (siehe Link unten). Sie umfasst im Wesentlichen Fragen zu Ihren Bildungs- und Weiterbildungsaktivitäten, zum Alter und allgemeinen Einstellungen zum Leben.

WAB wird von der Volkswagenstiftung auf drei Jahre gefördert und ist an der Universität der Bundeswehr München angesiedelt. (24.04.2012, prh)

Informationen zum WAB-Projekt

Zur Online-Umfrage

siehe auch: Studien-Teilnehmer gesucht: Lebenslang oder lebenslänglich lernen?

 

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