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ESF-Bundesprogramm "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft"

https://www.foerderdatenbank.de/FDB/Content/DE/Foerderprogramm/Bund/BMAS/esf-rueckenwind-sozialwirtschaft.html

Inhalte und Ziele des ESF-Bundesprogramms "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft"

Der Bund gewährt nach Maßgabe dieser Richtlinie und der Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu den §§ 23, 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) Zuwendungen für Vorhaben der integrierten und nachhaltigen Personal- und Organisationsentwicklung in der Sozialwirtschaft, die geeignet sind, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen und eine hohe Qualität sozialer Dienstleistungen in der Sozialwirtschaft sicherzustellen. Damit soll auch ein Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im Bereich der Sozialwirtschaft geleistet werden.
Ziel ist es, die Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit sowie die Organisationsentwicklung zur Verbesserung der Demografie-Festigkeit der Unternehmen zu verbessern.
 

Gegenstand der Förderung des ESF-Bundesprogramms "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft"

Im Rahmen dieser Richtlinie können integrierte Vorhaben zur Personal- und Organisationsentwicklung in der Sozialwirtschaft in folgenden Bereichen gefördert werden:

A) Personalentwicklung zur Verbesserung der Anpassungs- und Beschäftigungsfähigkeit

  • lebensphasenorientierte Personalentwicklung,
  • berufsbegleitende Qualifizierung, Beratung und Coaching,
  • Maßnahmen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit insbesondere älterer Beschäftigter,
  • Einstiegs- und Anpassungsqualifizierungen,
  • Personalgewinnung: Kampagnen zur Nachwuchsgewinnung, Begleitung und Perspektiventwicklung von an der Sozialwirtschaft interessierten Personen,
  • Personalentwicklung im Sozialraum.

B) Organisationsentwicklung zur Verbesserung der Demografie-Festigkeit sozialwirtschaftlicher Unternehmen

  • gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen,
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
  • Erhöhung des Anteils von Frauen und von Menschen mit Migrationshintergrund in Führungspositionen,
  • Begleitung von Quer- und Wiedereinsteiger/innen,
  • Führung und Unternehmenskultur,
  • Entwicklung von lebensphasenorientierten Arbeitszeitmodellen,
  • Diversity Management und Förderung der Inklusionsfähigkeit,
  • Förderung der Innovationsfähigkeit (auch im Hinblick auf regionale Abstimmungsprozesse).

Zuwendungsempfänger des ESF-Bundesprogramms "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft"

Zuwendungsempfänger können grundsätzlich alle gemeinnützigen Träger sein, die einem der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland angehören bzw. von diesen als Spitzenverbände vertreten werden, sowie sonstige gemeinnützige Träger der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland, die keinem der sechs Spitzenverbände angeschlossen sind. Natürliche Personen können keine Zuwendungsempfänger sein.

Thematik: Personalentwicklung

Zielgruppe: ArbeitnehmerInnen

Zuständigkeit:

Antragsverfahren des ESF-Bundesprogramms "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Sozialwirtschaft"

Das BMAS steuert die Durchführung dieser Richtlinie partnerschaftlich mit Vertretern weiterer Bundesministerien, Vertretern der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) sowie gegebenenfalls externen Experten.

Weietre Informationen:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V.
ESF-Regiestelle
Oranienburger Straße 13-14
10178 Berlin

Tel. (0 30) 2 40 89-1 23

E-Mail: bettina.wegner@bag-wohlfahrt.de


https://www.bagfw-esf.de/aktuelles

Weitere Informationen:
https://www.foerderdatenbank.de/FDB/Content/DE/Foerderprogramm/Bund/BMAS/esf-rueckenwind-sozialwirtschaft.html

 

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