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Weiterbildung: Jeder Zweite hat für 2014 konkrete Pläne

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Ziele wie die persönliche Weiterentwicklung, Arbeitsplatzsicherung oder ein beruflicher Aufstieg sind die wichtigsten Gründe für eine Fortbildung. Flexible Fernlehrgänge bieten dabei vor allem für Berufstätige einen besonderen Mehrwert. 

In Zusammenarbeit mit dem forsa-Institut hat das ILS jetzt ein aktuelles Stimmungsbild zum Thema Weiterbildung und Fernlernen erhoben. In der repräsentativen Bevölkerungsumfrage vom Januar 2014 beeindruckt besonders die Zahl derer, die im laufenden Jahr konkret eine Weiterbildung in Angriff nehmen wollen: Mit 47 Prozent gab rund die Hälfte aller Befragten zwischen 20 und 40 Jahren an, entsprechende Pläne zu haben.

Zu den wichtigsten Motiven zählen neben der persönlichen Weiterentwicklung, die drei Viertel der Befragten nennen, auch der Erwerb konkreten Fachwissens (67 Prozent) sowie die Sicherung des Arbeitsplatzes (58 Prozent). Fast ebenso viele (55 Prozent) würden darüber hinaus Zeit zum Lernen investieren, um in ihrem aktuellen Beruf weiter aufzusteigen.

WB-Gründe

Und auch formale Qualifikationen, beispielsweise über staatliche oder IHK-Abschlüsse, sind ein Thema: Mehr als ein Drittel würde sich weiterbilden, um dadurch die formalen Voraussetzungen für eine Beförderung zu schaffen.

Gerade wenn das Lernengagement einen karriereorientierten Hintergrund hat, sind Weiterbildungsangebote, die keine Unterbrechung der Berufstätigkeit erfordern, besonders attraktiv. »Die meisten unserer Teilnehmer lernen nebenberuflich und schätzen vor allem die hohe Flexibilität mit der das Fernlernen sich in ihren Alltag einfügt«, erklärt Jens Greefe vom ILS. »Im individuellen Tempo mit modernen Medien zu lernen – und das wann und wo man will – kann für den erfolgreichen Abschluss entscheidend sein«.

Doch nicht nur in Bezug auf das aktuelle Berufsumfeld sind Fortbildungen relevant: 38 Prozent würden sich weiterbilden, um sich auf eine berufliche Neuorientierung vorzubereiten. Und auch als möglicher Ausweg aus einer Arbeitslosigkeit wird der Erwerb zusätzlichen Wissens von einem Drittel der Befragten genannt.

Hintergrund
Die repräsentative Umfrage führte das Marktforschungsinstitut forsa im Januar 2014 bereits zum neunten Mal im Auftrag des ILS durch. Befragt wurden 1.006 Personen aus deutschsprachigen Privathaushalten.

QUELLE: Nach einer ILS-Meldung
(19.02.2014, prh)

 

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