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Weiterbildungsberatung in Frankfurt/Main: Immer mehr suchen Rat in Fragen der Weiterbildung

Walter-Kolb-Stiftung zieht Bilanz für 2010 – In sieben Jahren hat sich der Beratungsbedarf verdoppelt.

Weiterbildung ist zum anerkannt wichtigen Thema geworden, dem sich alle früher oder später stellen müssen. Gleichzeitig hat die Komplexität dieses Themas auch zugenommen: Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich? Wie erreiche ich mein Ziel? Wie finanziere ich meinen Lehrgang? Immer mehr Menschen können diese Fragen gar nicht mehr beantworten und sind gezwungen, Beratung in Anspruch zu nehmen.

Das zeigt sich auch an den Zahlen: Die Frankfurter Beratungsstelle für Weiterbildung in der Walter-Kolb-Stiftung hat 2010 mit 2.285 Vorgängen 11 Prozent mehr Beratungen registriert als im Jahr zuvor. Auch die Intensität der Gespräche nimmt zu. Die Zahlen haben sich seit 2004 (1.189 Beratungen) fast verdoppelt.

Dieses Interesse belegen auch die Abrufe der Internetseite der Beratungsstelle: Von April 2010 bis März 2011 wurde sie mehr als 20.000 Mal aufgerufen. Seit diesem Monat nun steht sie Bildungsinteressenten neu überarbeitet und mit noch größerem Informationsangebot zur Verfügung. »Wir sind offen für alle Ziel- und Altersgruppen«, sagt Dieter Schütz, Geschäftsführer und Leiter der Beratungsstelle.

Eines wird deutlich: Lebensbegleitendes Lernen ist zu einer Notwendigkeit geworden. Auch die öffentliche Hand trägt dieser Entwicklung mit der Bildungsprämie des Bundes und dem Hessischen Qualifizierungsscheck Rechnung. Die Beratungsstelle für Weiterbildung, die zu beiden Förderinstrumenten berät, konnte rund 10 Prozent ihrer Ratsuchenden eine solche finanzielle Unterstützung vermitteln.

Die trägerunabhängige und neutrale Beratungsstelle für Weiterbildung Rhein–Main wird vom Verein Walter-Kolb-Stiftung getragen. Seit ihrer Gründung vor mehr als 20 Jahren hat sie bislang weit mehr als 40.000 Menschen beraten. Das Spektrum reicht von Erwerbstätigen und Erwerbslosen über Studierende und Auszubildende bis hin zu Schülern.

Seit einigen Jahren setzt die Beratungsstelle auch auf »aufsuchende Beratung«: So ist sie regelmäßig in Stadtteilbibliotheken, aber auch in Stadtteilbüros, bei Vereinen, in großen Unternehmen wie etwa bei der Bundesbank, an Hochschulen und auf Ausbildungsmessen präsent.

  (08.04.2011, prh)

Beratungsstelle der Walter-Kolb-Stiftung

 

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