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verdi: »Wirtschaft braucht Weiterbildung«

Gewerkschaft ver.di fordert »endlich Einlösung des Koalitionsvertrages« in Thüringen.

Die aktuellen Angriffe selbsternannter Vertreter der Wirtschaft gegen das Vorhaben der Landesregierung, endlich auch in Thüringen ein Bildungsfreistellungsgesetz auf den Weg zu bringen, sorgen bei den Arbeitnehmern für Empörung. »Wir haben den Eindruck, dass Unternehmerverbände ernsthaft glauben, Weiterbildung schade der Thüringer Wirtschaft«, so Thomas Voß, Landesbezirksleiter der Gewerkschaft ver.di . Dabei sorgten die Arbeitnehmer mit ihrer Arbeitsleistung entscheidend für den Unternehmenserfolg. Und das täten sie umso besser, je besser sie qualifiziert sind.

Die Gewerkschaften fordern seit langem auch für Thüringen ein Bildungsfreistellungsgesetz, das die Qualifizierungsmöglichkeiten erheblich erweitert.

Ein breit interessierter, gut gebildeter, seine Fähigkeiten und Kenntnisse weiter entwickelnder Arbeitnehmer ist ein wertvoller Faktor für jedes Unternehmen. »Daher brauchen wir das Bildungsfreistellungsgesetz. Auf seiner Grundlage kann die Qualifizierung in größerem Umfang wahrgenommen werden. Dafür aufgewandte Kosten sind eine in der Regel eine lohnende Investition. Die kommt dem einzelnen Arbeitnehmer wie auch den Unternehmen und damit der Thüringer Wirtschaft insgesamt zugute«, so Thomas Voß. (13.02.2013, prh)

QUELLE: ver.di Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Übersicht: Bildungsurlaub/Bildungsfreistellung nach Bundesländern

 

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