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Baden-Württemberg: Weiterentwicklung zum Netzwerk Fortbildung

»Netzwerke für berufliche Fortbildung in Baden-Württemberg« – so nennen sich die regionalen Arbeitsgemeinschaften für berufliche Fortbildung seit Beginn des Jahres 2011. Dies teilte der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister gestern in Stuttgart mit. »Der neue Name ist Teil einer Weiterentwicklung der bereits seit dem Jahr 1968 bestehenden Arbeitsgemeinschaften mit derzeit landesweit 1.200 Mitgliedern«, so der Minister.

Seit 1. Januar 2011 treten die landesweit 34 regionalen Netzwerke für berufliche Fortbildung in Baden-Württemberg, in denen die beruflichen Weiterbildungsakteure einer Region zusammen geschlossen sind, auf dem beruflichen Weiterbildungsmarkt in Baden-Württemberg mit einem neuen Logo auf. Sie werden die Arbeit der Arbeitsgemeinschaften vor dem Hintergrund der rasanten technisch-wirtschaftlichen und der gesellschaftlichen Entwicklung bedarfs- und zeitgerecht und im Sinne einer laufenden Qualitätsverbesserung weiterentwickeln.

Das Wirtschaftsministerium misst der beruflichen Weiterbildung eine große Bedeutung bei und fördert daher vielfältige Maßnahmen und Vorhaben in diesem Bereich. Hierzu gehört auch die Unterstützung der regionalen Netzwerke für berufliche Fortbildung. Sie informieren über örtliche Weiterbildungsangebote, erstellen die kostenlosen Veranstaltungsbroschüren »fit durch fortbildung« und beraten bei Weiterbildungstagen. »Sie tragen damit wesentlich zur Transparenz auf dem beruflichen Weiterbildungsmarkt bei und erleichtern die Suche nach einem geeigneten Weiterbildungsangebot«, erklärte Ernst Pfister.

Die Mitglieder der regionalen Netzwerke verstehen sich als Qualitätsgemeinschaft. Dies wird aus den »Qualitätskriterien und der Checkliste für eine qualitätsbewusste Auswahl« ersichtlich, die in den Programmheften der Netzwerke abgedruckt sind und denen die Mitglieder der jeweiligen Netzwerke zugestimmt haben.

Quelle: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (27.01.2011, prh)

 

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