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Weiterbildungsstipendium für junge Fachkräfte wird attraktiver

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Begabte erhalten künftig deutlich mehr Geld  

Beim Weiterbildungsstipendium hat sich zum Jahresbeginn 2020 die Förderung deutlich erhöht. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Nach einer Mitteilung von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek stellt das BMBF in diesem Jahr hierfür »knapp 30 Millionen Euro« zur Verfügung. Damit werden jährlich 6.000 Weiterbildungsstipendien vergeben, wobei die maximale Förderhöhe von 7.200 Euro auf 8.100 Euro ansteigt. Weiterbildungen im Ausland werden deutlich erleichtert; Intensivsprachkurse oder berufsbezogene Weiterbildungen können nun auch im Ausland absolviert werden.

Das Weiterbildungsstipendium existiert bereits seit 1991. Seit Beginn des Programms wurden insgesamt 145.000 Berufseinsteiger*innen gefördert. Dazu hat das BMBF bisher 500 Millionen Euro investiert.

Mit dem Weiterbildungsstipendium erhalten junge Fachkräfte mit Berufsausbildung Unterstützung für fachliche Weiterbildungen und Aufstiegsfortbildungen oder aber fachübergreifende Weiterbildungen wie Software-Kurse oder Intensiv-Sprachkurse. Auch ein berufsbegleitendes Studium, das auf der Ausbildung aufbaut, ist förderfähig.

Hintergrund
Für das Weiterbildungsstipendium kommen junge Fachkräfte mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung in Frage. Die Umsetzung des Weiterbildungsstipendiums vor Ort übernehmen rund 280 Kammern und weitere Berufsbildungsstellen. Die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung ist vom BMBF mit der bundesweiten Koordination des Programms beauftragt. (03.01.2020, prh)

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