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Schweiz: Weiterbildung ist wichtigste Investition bei KMUs

Die Hauptsorge der KMU ist Fachkräftemangel.

Bei der Investitionsbereitschaft der KMU zeigt sich, dass in erster Linie in die Weiterbildung der Mitarbeitenden investiert wird, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken und die Wettbewerbsfähigkeit der KMU durch qualifizierte Mitarbeiter zu sichern. Know-How und Produktivität sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren zur Behauptung auf dem Markt. Die Relevanz betrieblicher Weiterbildung wird auch durch die Daten der aktuellen Studie 2012 des KMU-Monitor belegt: Die Weiterbildung der Mitarbeitenden hat demgemäss oberste Priorität.

Investitionen: Weiterbildung ist Trumpf

Bei der Frage, welche Investition für die Unternehmen oberste Priorität besitzt, zeigt sich ein differenziertes Bild: Fast gleichauf liegen auf den ersten beiden Plätzen die Weiterbildung und die Investitionen in Maschinen und Geräte, gefolgt auf Platz drei von der EDV. Mit einigem Abstand folgen gemessen an ihrer Priorität Investitionen in Gebäude und energiesparende Lösungen. Know-How und Produktivität sind die entscheidenden Faktoren, mit welchen KMU sich in ihren Märkten behaupten müssen; Gebäude, wenn möglich sogar mit hoher Energieeffizienz, oder die betriebliche Gesundheitsförderung sind zwar wichtig, aber nicht in jedem Unternehmen gleich unternehmenskritisch.

Hintergrund:
Diese sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des gfs-zürich im Auftrag des KMU-Fachmagazins ORGANISATOR, die im August unter 504 KMU in der Deutschschweiz durchgeführt wurde.


(07.11.2012, prh)

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