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Bildungsverband enttäuscht von den Sondierungsergebnissen zur Weiterbildung

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Ergebnisse der Sondierungsgespräche und die bildungs- und arbeitsmarktpolitischen Erwartungen des Bildungsverbandes an eine neue Bundesregierung.

Der Bildungsverband (BBB) hatte vor den Wahlen seine Erwartungen an eine neue Bundesregierung formuliert und an die Sondierer geschickt. Seit dem 12.01.2018 sind die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD bekannt. Wenn auch mit der Zustimmung des SPD-Parteitages eine erste Hürde genommen zu sein scheint, ist es ungewiss, ob es tatsächlich zu einer neuen Großen Koalition kommen wird, denn die Ergebnisse der eigentlichen Koalitionsverhandlungen, die Zustimmung aller Parteigremien und die abschließende SPD-Mitgliederbefragung stehen noch aus.

Auf der Grundlage der bisher vorliegenden Informationen hat nun der Bildungsverband eine vergleichende Bewertung zwischen den bekanntgewordenen Sondierungsergebnissen und seiner »Bildungs- und arbeitsmarktpolitischen Erwartungen an die neue Bundesregierung« vorgenommen. Dabei kommt er zu einer insgesamt eher positiven Einschätzung der Aussagen zur Arbeitsmarkt und Europapolitik, vermisst aber deutliche Konkretisierungen im Bereich der beruflichen Bildung, Weiterbildung und Digitalisierung. Vor allem hält er an seiner Forderung nach einem Weiterbildungsgesetz und einem Weiterbildungsbeauftragten fest.

Hintergrund
Der Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband) e.V. ist der Interessen- und Arbeitgeberverband der Aus- und Weiterbildungsbranche nach den Sozialgesetzbüchern II und III (Grundsicherung und Arbeitsförderung). Er vertritt annähernd 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Arbeitsmarktdienstleistungen und in der beruflichen Erwachsenenbildung und Weiterbildung.

(23.01.2018, prh)

Gesamteinschätzung des Bildungsverbandes zu den Ergebnissen der Sondierungsverhandlungen (PDF, 2 Seiten)

vgl.: Bildungs- und arbeitsmarktpolitische Erwartungen an eine neue Bundesregierung

 

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