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Bildungscontrolling: Vor allem in großen Unternehmen ein Thema

Bildungscontrolling hat im Vergleich der Jahre 1997 und 2008 in deutschen Betrieben an Bedeutung und Verbreitung zugenommen. Etwa jeder zweite Betrieb wendet aktuell zumindest einzelne Maßnahmen des Bildungscontrollings in seinem Unternehmen an. Dabei gilt: Je größer der Betrieb, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er Bildungscontrolling einsetzt. Aber auch viele Kleinbetriebe setzen zumindest Teile von Bildungscontrolling ein und sind zum Beispiel noch mehr als größere Unternehmen daran interessiert, sowohl die Kosten als auch den Nutzen von Weiterbildungen zu erfassen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) unter rund 1.400 Betrieben.

Bildungscontrolling darf dabei nicht als Weiterbildungskontrolle verstanden werden. Es bedeutet vielmehr, dass die Planung, Messung, Bewertung und Steuerung von Weiterbildungsmaßnahmen im Betrieb systematisch und zyklisch ineinandergreifen. Bildungscontrolling ist ein Konzept, das ein Ablauf- und Phasenmodell für das Management betrieblicher Weiterbildung zur Verfügung stellt. Es umfasst die Bedarfsanalyse, die Realisierung von einzelnen Maßnahmen, die Erfolgskontrolle und die Transfersicherung. (16.12.2009, prh)

Zum BIBB-Bericht (PDF, 8 Seiten)

 

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