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Den richtigen Coach finden und Scharlatane erkennen

Stiftung Warentest

Berufswahl, Sinnkrise, Überforderung - in vielen schwierigen beruflichen Situationen kann ein Coach helfen. Doch die Branche ist unübersichtlich: »Coach« ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Auch ohne jegliche Qualifikation kann sich jeder so nennen und seine Dienste anbieten. Die Stiftung Warentest gibt auf test.de Tipps, wie man trotzdem den richtigen findet und nicht auf Scharlatane reinfällt.

Ein guter Coach muss einiges mitbringen: psychologische Fähigkeiten, Ahnung von Karrierewegen, Analysewerkzeuge und im besten Fall Kenntnisse über die Branche seiner Klienten. In Deutschland gibt es rund 8000 Coaches, die auf berufliche Fragestellungen spezialisiert sind. Die Suche nach dem richtigen wird da zur Herausforderung.

Einen Startpunkt für die Suche bieten zum Beispiel die über 20 Verbände für Coaches mit ihren Datenbanken. Jeder Verband definiert Qualitätskriterien für seine Mitglieder. Das mindert das Risiko an unseriöse Anbieter zu geraten. Doch die Anforderungen sind sehr unterschiedlich. Die Stiftung Warentest gibt einen Überblick über die Aufnahmekriterien, die von den einzelnen Verbänden gefordert werden. Außerdem helfen Erfahrungsberichte und Checklisten auf test.de dabei, den passenden Coach zu finden und sich nach dem ersten Treffen richtig zu entscheiden. (30.04.2014, prh)

Artikel »Coach finden« (Abruf gebührenpflichtig)

 

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